Durch unterschiedliche bildgebende Verfahren werden Divertikel und eventuelle Komplikationen diagnostiziert:
Röntgen: durch einen Kontrastmitteleinlauf und anschließendes Darmröntgen können Divertikel sichtbar gemacht sowie eventuelle Stenosen (Engen) und Fisteln (Gänge zwischen benachbarten Organen) nachgewiesen werden.
Darmspiegelung (Koloskopie): eine Darmspiegelung sollte nur im entzündungsfreien Intervall erfolgen, da sonst die Gefahr einer Darmverletzung besteht. Neben dem Nachweis von Divertikeln und deren Ausdehnung können bei einer Darmspiegelung bösartige Dickdarmerkrankungen ausgeschlossen werden.
Computertomographie (CT): das CT ist das Verfahren der Wahl zur Sicherung der Diagnose einer akuten Divertikulitis sowie zur Erkennung von eventuellen Komplikationen.
Haben eine Nahrungsumstellung, medikamentöse Therapie oder Schmerztherapie nicht den geplanten Erfolg erzielt, wird eine Operation in Betracht gezogen. Dabei enfernen unsere Viszeralchirurgen den divertikeltragenden Abschnitt des Darms - in den meisten Fällen das Sigma, den sogenannten Krummdarm. Idealerweise erfolgt diese Operation in einem entzündungsfreien Intervall der Erkrankung (Divertikulitis). Da wir auf minimal-invasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie, Laparaskopie) spezialisiert sind, wird der Eingriff, wenn möglich, laparoskopisch durchgeführt.
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Magen |
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Leber |
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Dünndarm |
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Dickdarm |
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Enddarm |
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After |
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Sigma |