Therapie bei Dick- und Enddarmerkrankungen

Auf Grund der unterschiedlichen Ursachen, der verschiedenen Nebenerkrankungen und der Therapiealternativen ist eine sorgfältige Diagnostik zur Abklärung der Symptomatiken/Erkrankungen unerläßlich. Am Anfang steht immer ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch in der Sprechstunde. Hier planen Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt alle weiteren Schritte bzgl. Diagnostik und Therapie.

Bei der Untersuchung und Behandlung der Patienten kann unser Zentrum auf ein umfassendes und modernes diagnostisches Spektrum im Haus zurückgreifen. Es schließt endoskopische und sonographische Methoden zur Darmuntersuchung ebenso ein wie funktionelle Untersuchungen des analen Schließmuskels.

Diagnostische Untersuchungen

  • Röntgenologischer Funktionstest des Enddarms (Defäkographie)
  • Bestimmung der Kolon-Transitzeit
  • Prüfen der Zusammenarbeit der Beckennerven und -muskulatur (Pudendus-Latenzzeitmessung, Elektromyogramm)
  • Enddarmspiegelung (Rektoskopie, Proktoskopie)
  • Dickdarmspieglung (Koloskopie)
  • 360° Endosonographie
  • Magnet-Resonanz-Tomographie
  • Computertomographie
  • Sonographie
  • Messung der Schließmuskelkraft (Analkanalmanometrie)

Das Vorhalten aller notwendigen Untersuchungsmethoden direkt an unserem Standort ist für Sie als Patienten von großem Vorteil, denn die sich der Untersuchung anschließende konservative oder operative Therapie kann damit ohne Zeitverzug eingeleitet werden.

Im Falle der Wahl einer operativen Therapie nutzen die Operateure des Koloproktologischen Zentrums sowohl bei gut- als auch bei bösartigen Erkrankungen von Dick- und Enddarm überwiegend die Methoden der Schlüssellochchirurgie, der so genannten minimalinvasiven Chirurgie (Laparaskopie).

Zertifikat Kompetenz Zentrum für chirurgische Koloproktologie
Websprechstunde Dr. Kirchner

mittwochs 14.30 - 15.30 Uhr

Wie geht das? ...